[ Ueber uns ]


Das Rudel besteht aus fünf Akitas und uns, den zwei Chefs, Christiane und Ralf Lorra. Hauptverantwortlich für die Hunde bin ich (Christiane).
Füttern, Pflege und Hundeschule gehören zu meinen Aufgaben, es ist mein Hobby.

Die Rasse Akita fasziniert mich schon seit langer Zeit. In den 80er Jahren sah ich den Ersten bei einem amerikanischen Soldaten. Für mich stand fest, sollte ich mich für einen Rassehund entscheiden, dann muss es ein Akita sein.
Meinem Vater habe ich es zu verdanken, dass ich mit Hunden aufwachsen durfte. Ein Boxer, drei Zwergdackel und ein Münsterländer begleiteten mein Leben bis zum eigenen Hund.

Der erste Akita, die Hündin Chowa Toya, zog im Dezember 1993 bei uns ein. Zu diesem Zeitpunkt lebte noch ein Nachfahre des Münsterländers bei uns, eine Hündin namens Motte.

Da ich großen Wert auf eine gute Erziehung lege, besuchte ich mit Toya eine Hundeschule. Erst Welpenspielstunde, die Fortführung und einen Kurs mit dem Ziel ,die Begleithundeprüfung abzulegen. Wir schafften es mit Bravour!

Züchten wollte ich eigentlich nicht. Doch es kam anders, denn ich gab dem Drängen einer Bekannten nach. Sie wollten einen Welpen von Toya. Die erste Hochzeitsreise machten Toya und ich nach Frankreich. Das Resultat: Ein weißer Welpe.
Ihre nächsten Kinder, es waren 7, bekam Toya zwei Jahre später. Der Rüde Benkei blieb bei mir.
Der dritte Wurf 1999 bescherte uns vier Welpen. Ich behielt die Hündin Choice. Sie sollte meine Zucht fortführen. Sie hatte leider während der Läufigkeit überhaupt kein Interesse an Rüden. Mit fünf Jahren wurde sie kastriert. Ich kaufte 2004 eine Hündin aus Israel. Sie bekam 2006 fünf Welpen. Zwei davon, Dash und Daiji, bereichern das Rudel.

Alle Hunde leben zusammen. Ich halte sie nicht im Zwinger sondern im Haus und Garten.
Meine Akitas sind so erzogen, dass ich sie beim Spaziergang gemeinsam frei laufen lassen kann.
Auch mit Benkei und Choice meisterte ich die Begleithundeprüfung und möchte es mit Dash und Daiji ebenfalls versuchen. Zu den Ausstellungs-Freaks gehöre ich nicht (die es aber geben muss), besuche nur gelegentlich eine. Dafür investiere ich sehr viel Zeit in die Erziehung und Ausbildung meiner Hunde. Obwohl ich beim VDH die Qualifikation zum Hundeerzieher erworben habe, besuche ich regelmäßig eine Hundeschule und bilde mich durch Seminare, z.B. bei Günther Bloch und Martin Rütter, weiter.

Es ist mir wichtig, sozial verträgliche und gesellschaftsfähige Hunde zu führen.

-Christiane Lorra-